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Anwendung der Aromen

 

Wohnraumaromatisierung

 

Zur Aromatisierung von Wohn-, Arbeits- und Geschäftsräumen werden drei bis 15 Tropfen einer Essenz oder einer Mischung von Essenzen in einer Aroma- oder Duftlampe verdunstet. Aromalampen gibt es aus Keramik, Glas, Metall und Alabaster. Sie bestehen meist aus einem Unterteil und einer darüber gesetzten, oftmals losen Schale. Im Unterteil befindet sich als Wärmequelle ein Teelicht oder eine elektrische Glühbirne. In die Schale gibt man etwas Wasser und einige Tropfen ätherisches Öl. Die Wärme lässt das aromatisierte Wasser verdunsten und der ganze Raum wird mit Duft erfüllt. Die Qualität der Raumluft wird durch die Verdunstung ätherischer Öle enorm gesteigert. Duftlampen sind also nicht nur im Privathaushalt, sondern auch in Schulen, Heimen und Kliniken sowie in Büros sehr hilfreich.

Die Wirkung der Öle über die Duftlampe ist sehr sanft und sollte über einige Stunden erfolgen. Berücksichtigen Sie dabei jedoch, dass eine ständige Aromatisierung der Räume bei empfindlichen Personen Kopfschmerzen und Übelkeit verursachen kann. Geben Sie in die Verdunsterschale von Duftlampen auch nur Wasser und reine ätherische Öle, niemals andere Stoffe.

 

Inhalation

 

Das Inhalieren ätherischer Öle ist ein altes Hausmittel gegen jedwede Art von Atemproblemen.
Die bequemste Art der Inhalation ist, einfach drei bis vier Tropfen einer Essenz auf ein Tuch zu träufeln, daran zu riechen und dabei mehrmals tief durchzuatmen.

Für ein Gesichtsdampfbad geben Sie heißes Wasser in eine Schüssel und mischen drei bis sechs Tropfen Essenz dazu. Bei stark wirksamen Ölen wie Thymian, Minze, Pfeffer oder Zimt genügt bereits ein Tropfen. Schließen Sie dann die Augen, decken Sie ein Handtuch über den Kopf, beugen Sie sich nach vorne über das Gefäß und atmen Sie einige Minuten lang mehrfach tief durch.

 

Aromatische Bäder

 

Bei einem aromatischen Bad gelangen ätherische Öle über die Nase und über die Haut in den Körper. Die Wirkung der Essenzen wird durch das warme Wasser noch gesteigert.
Lassen Sie erst Wasser in die Wanne laufen, bevor Sie die ätherischen Öle zugeben, damit diese nicht vorzeitig verdunsten. Das Wasser sollte nicht zu heiß sein (zwischen 36 und 39 °C). Für ein Vollbad genügen fünf bis zehn Tropfen ätherisches Öl. Bei stark durchblutungsfördernden Essenzen wie Zitrusölen sind ein bis drei Tropfen ausreichend. Da ätherische Öle die Haut reizen können und zudem schlecht wasserlöslich sind, sollten sie als Badezusatz immer in einer Trägerlösung verdünnt werden. Dazu lösen Sie die Essenzen in einigen Esslöffeln Sahne, einem Teelöffel Honig, einigen Esslöffeln fettem Pflanzenöl oder in neutraler Seife als Emulgator auf. Die Substanzen dringen dann leicht durch die Poren der Haut und verteilen sich im ganzen Körper. Bleiben Sie etwa 15 bis 20 Minuten lang in der Wanne, wickeln Sie sich danach in ein großes Badetuch ein und ruhen Sie für 30 Minuten nach.

 

Kompressen

 

Für eine Gesichtskompresse geben Sie etwa fünf Tropfen ätherisches Öl in ein Gefäß mit warmem Wasser. Tränken Sie ein sauberes Tuch mit dem aromatisierten Wasser, wringen Sie es aus, und legen Sie es auf das Gesicht. Besonders geeignet für Gesichtskompressen sind entspannende Essenzen wie Geranie, Neroli, Rose oder Lavendel. Verwenden Sie keine hautreizenden Öle.

 

Aromamassage

 

Die wahrscheinlich angenehmste, sinnlichste Anwendung von ätherischen Ölen ist die Aromamassage. Dabei gelangen die Essenzen innerhalb von 30 bis 60 Minuten über die Hautporen ins Gewebe, ins Lymphsystem und den Blutkreislauf und so zu den Organen. Die Massage fördert das Eindringen der Öle in das Gewebe und bringt sie an die Stellen, an denen sie am meisten gebraucht werden. Die Essenzen wirken lokal oder über Energiekanäle (Nerven, Meridiane) aktivierend, entspannend, stressreduzierend, schmerzlindernd und hautnährend.
Da ätherische Öle hoch konzentrierte Pflanzenstoffe sind, dürfen sie auf keinen Fall direkt auf die Haut aufgetragen werden. Auch hier müssen Sie sie mit einem pflanzlichen Trägeröl verdünnen.

 

Aromakosmetik

 

Trägt man ätherische Öle in verdünnter Form auf die Haut auf, so regulieren sie die Aktivität der Kapillaren und beleben das Gewebe. Nach M. Maury sind sie natürliche Verjüngungsmittel, erleichtern die Abstoßung toter Zellen und fördern die Bildung neuer, gesunder Zellen. Für die Hautpflege eignen sich in erster Linie ätherische Öle mit den angenehmen Gerüchen, vor allem Blütenöle wie Rose, Geranie und Neroli. Sie können für Kompressen, Masken, Wickel, Lotionen, Cremes und Parfüms verwendet werden.

 

Aromaküche

 

Eine Vielzahl ätherischer Öle kann zur Aromatisierung von Speisen und Getränken verwendet werden. Um die würzkräftigen Essenzen vernünftig dosieren zu können, sollten sie in kalt gepresstem Pflanzenöl verdünnt werden: Geben Sie acht bis zehn Tropfen ätherisches Öl auf 100 Milliliter Basisöl, wie beispielsweise Sonnenblumenöl. Zur Verwendung als Würzöl eignen sich Essenzen wie Basilikum, Dill, Estragon, Ingwer, Kümmel, Majoran oder Origanum.

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