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Bedeutung für Pflanze und Mensch

Duftende Pflanzenseele

 

Ätherische Öle enthalten die Lebenskraft der Pflanzen in konzentrierter Form. Schon das Wort ätherisch – abgeleitet vom griechischen »aither« wie »Himmelsluft« – deutet darauf hin, dass es sich hier um etwas Flüchtiges, nicht Fassbares handelt. Gleichzeitig sind ätherische Öle jedoch etwas sehr Wesentliches, da sie für den Duft einer Pflanze entscheidend sind. Deshalb gelten ätherische Öle als duftende Seele der Pflanzen. Ähnlich dem Prinzip des Mikro- und Makrokosmos sind diese Duftsubstanzen eine vollständige organische Einheit, die alle charakteristischen Merkmale der Pflanze enthält. Sie spiegeln quasi die Persönlichkeit oder den Geist der Pflanze wider.

 

Wohlgerüche für Körper, Geist und Seele

 

Die Wirkung auf den Menschen findet in erster Linie auf einer höheren, feinstofflicheren Ebene statt. Sie ist sehr subtil und tief greifend zugleich. Was immer Sie mit einer Essenz bezwecken wollen – ihre Energie wird stets auch den Geist und das Gemüt erreichen, unabhängig von ihrer Wirkung auf die körperlichen Funktionen

 

Die Pforte zur Seele

 

Ätherische Öle sind auch Informationsträger. Sie übermitteln bestimmte Schwingungen. Auch die Aromatherapie nutzt die vitalen und geistigen Schwingungen der Pflanzen. Riechen Sie einmal an einem Fläschchen eines ätherischen Öls. Fast augenblicklich spüren Sie die Wirkung, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen umfasst. Diese Pflanzenessenzen überfluten Sie gewissermaßen mit ihrer positiven Schwingung und stimmen Sie um. Alltagssorgen schrumpfen, negative Gedanken, depressive Lethargie und Niedergeschlagenheit verflüchtigen sich, Gefühle werden heller und lichter. Es fällt Ihnen leichter, sich zu entspannen, die Schönheit des Lebens zu erkennen und zu genießen sowie in globalen Zusammenhängen zu sehen.

Vorkommen von Duftstoffen in Pflanzenteilen

 

Eine kleine Übersicht darüber, in welchen Teilen der Pflanze welche ätherischen Öle entstehen:

 

  • Blätter bei Melisse,Salbei,Thymian,Eukalyptus,

        Rosmarin,Lemongras

  • Blüten bei Jasmin,Kamille,Rose,Orangenblüte

  • Schalen bei allen Zitrusfrüchten

  • Holz bei Sandelholz,Zedernholz,Mandarinenholz
  • Wurzeln bei Vetiver,Ingwer,Iriswurzel,Angelikawurzel
  • Rinde bei Zimtrinde

  • Harz bei Myrrhe, Styrax, Tolubalsam

Duftende Heilkraft

 

Auch dem Körper, seinen Organen und Funktionen übermitteln die Pflanzenessenzen ihre positive Energie. Sie stärken die Selbstheilungskräfte des Menschen im ganzheitlichen Sinn, damit er besser mit Krankheiten fertig werden kann. Ätherische Öle wirken u. a. beruhigend, anregend, ausgleichend, krampflösend, schmerzlindernd und entzündungshemmend. Manche von ihnen steuern die Vermehrung und Erneuerung von Körperzellen und haben damit einen zellstimulierenden Effekt wie beispielsweise Lavendel, Geranie, Ysop und Salbei.

Einer der Väter der Aromatherapie, Jean Valnet, behauptete sogar, dass diese Pflanzen Krebs verhindern können. Ätherische Öle wirken zudem auch schmerzstillend. Sie aktivieren die körpereigenen Endorphine und regen dadurch den Körper an, selbstständig den Weg in Richtung Gesundheit und Heilung einzuschlagen.

Viele ätherische Öle wirken auch auf die Libido, indem sie die Lebensenergie, Sinnlichkeit und Sexualität anregen. Die in ihnen enthaltenen Pheromone wirken als biologische Signal- oder Lockstoffe. In der Aromatherapie gelten die ätherischen Öle von Ylang- Ylang, Jasmin und Rose als intensivste Aphrodisiaka. Ihre Heilenergie umfasst dabei alle Seinsbereiche – auch das Nervensystem und die Psyche.

 

Harmonie durch Wohlgerüche

 

Besonders beliebt ist die Aromatherapie wegen ihrer entspannenden Wirkung auf das gestresste Nervensystem. Viele Öle stimulieren den Sympathikus und den Parasympathikus oder harmonisieren beide gleichermaßen und bringen damit Körper, Geist und Seele in jenen ausgeglichenen Zustand, in dem sich die Selbstheilungskräfte voll entfalten können. Auf der mentalen Ebene können ätherische Öle die Gehirnfunktion anregen oder beruhigen. Bewusstheit, Logik, Aufmerksamkeit, Konzentration und Intuition werden dadurch positiv beeinflusst.

Ätherische Öle versorgen uns mit feinstofflichen Energien und wirken entsprechend auf unsere feinstofflichen Körper und Energiezentren. Auch die beiden Prinzipien Yin und Yang sowie die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde der Pflanzen übertragen sich auf den Menschen, wenn er ätherische Öle anwendet.

Auch wenn die Behandlungsmöglichkeiten mit Duftölen sehr vielschichtig sind, eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind auf Harmonie und ganzheitliche Gesundheit ausgerichtet.

 

 

Für jeden Körperbereich das richtige Pflanzenteil

 

Ätherische Öle regulieren die Stoffwechselvorgänge in den Pflanzen und schützen sie vor Krankheiten und Parasiten. Auch bei der Befruchtung spielen sie eine wichtige Rolle. Diese unterschiedlichen Funktionen der Duftsubstanzen stehen in engem Zusammenhang mit ihrer Heilwirkung auf den Menschen. So haben beispielsweise die antiseptischen Inhaltsstoffe des ätherischen Öls einer Pflanze, die diese vor Schädlingen und Krankheitserregern bewahrt, beim Menschen eine entsprechende Wirkung: Sie stärken die Immunabwehr des Organismus und töten gefährliche Keime ab.

Die Phytotherapie ordnet einzelne Pflanzenteile bestimmten Körperregionen des Menschen zu. So entsprechen die Blüten der Pflanze dem Kopf, die Blätter und Sprosseregion dem Oberkörper, und die Wurzeln finden ihre Entsprechung im Unterkörper. Daraus ergeben sich unterschiedliche Anwendungsbereiche.

 

Die Inhaltsstoffe

 

Ätherische Öle sind sehr wirksame und zugleich ungefährliche Antibiotika. Denn nahezu alle weisen keimtötende Eigenschaften auf: Sie bekämpfen Bakterien, Viren und teilweise sogar Pilze. Spitzenreiter unter den Ölen sind dabei Teebaum, Manuka und Olibanum, die einigen synthetischen Antipilz- und Desinfektionsmitteln überlegen sind. Manche Essenzen enthalten Hormone oder hormonähnliche Substanzen.

Die chemische Zusammensetzung der ätherischen Duftstoffe ist sehr komplex. Sie bestehen aus Terpenen, Estern, Alkoholen, Phenolen, Aldehyden, Ketonen und organischen Säuren. Manche Öle enthalten Hunderte von Substanzen, die im Einzelnen oft noch nicht erforscht sind. Man weiß allerdings, dass ätherische Öle synergistisch wirken. Ihre Heilkraft beruht auf einer ganz bestimmten Kombination ihrer Inhaltsstoffe, deren Energien sich gegenseitig verstärken.

 

Wie gelangen die ätherischen Öle in den Körper?

 

Schon einer der ältesten Aromakundler, René-Maurice Gattefossé, wusste:

Pflanzenessenzen werden zwar auf die Haut aufgetragen, doch ihre Heilkraft dringt schnell in unser Innerstes.

Auch wenn man sich kaum vorstellen kann, dass eine äußerliche Bauchmassage den Darm erreichen und heilen soll – es ist so, und man kann es sogar erklären. Denn bei der Entwicklung des menschlichen Embryos werden Gehirn, Nervensystem und Sinnesorgane gemeinsam mit der Haut aus dem äußeren Keimblatt gebildet. Diese beiden Bereiche bleiben das ganze Leben miteinander verbunden. Die Haut kann entsprechend die ätherischen Stoffe über ihr Nervensystem an die darunter liegenden Organe weiterleiten.

Der zweite, direktere Weg, über den die Essenzen uns erreichen, geht über die Nase und den Geruchssinn. In dem Augenblick, in dem wir die Duftstoffe wahrnehmen, haben sie bereits das limbische System erreicht, jenen Teil des Gehirns, vom dem aus unsere Gefühlswelt gesteuert wird. Unser Geruchssinn steht also in direkter Verbindung mit unserem emotionalen Zustand, unserer Fantasie und unserem Gedächtnis. Dies erklärt, warum Düfte so schnell und direkt Gefühle und gefühlsbetonte Gedanken wecken: Sie öffnen das Tor zum Unbewussten.

Wirkung unterschiedlicher Pflanzenteile auf den Körper

 

  • Ätherische Öle aus Fruchtschalen – etwa Bergamotte und Zitrone – mit ihrer frischen, spritzigen und leichten Note haben eine starke Wirkung auf den Kopfbereich mit seinen Sinnesorganen. Sie beeinflussen die geistige Ebene des Menschen, steigern die Konzentrationsfähigkeit und die Wahrnehmung. Sie sind die Lichtbringer für das Gemüt und wirken sehr aufhellend auf depressive Verstimmungen.

 

  • Blütenöle wie Neroli, Rose und Geranie haben einen positiven Einfluss auf die Gefühlsebene. Sie wirken lösend und harmonisierend bei angestauten Gefühlen und antidepressiv. Diese Öle bringen Heilung bei emotionalen Schocks und öffnen das Herz für die Schönheit des Lebens.

 

  • Kräuteröle wie Rosmarin unterstützen die aktive Verarbeitung von Prozessen, fördern die Durchsetzungskraft und geben dem Körper sehr viel Kraft und Energie.

 

  • Holz- und Wurzelöle wie Patchouli stärken die körperliche Kraft und Erdverbundenheit.
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