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Information über Aromapflege für Kinder

Durch das erneut erwachende Interesse an natürlichen Erzeugnissen, an alternativen Heilmethoden und dem bewussten Umgang mit dem Leben und der Umwelt entwickelte sich in den letzten Jahren auch ein ausgeprägter Zweig in der Aromatherapie, der sich mit der Unterstützung der Heilung und Linderung von Beschwerden bei unseren Kleinsten beschäftigt.

Was ist bei der Anwendung von ätherischen Ölen bei Kindern zu beachten?

Die heilenden Wirkungen ätherischer Öle stehen außer Frage und werden seit langem in der Aromatherapie genutzt. Aber es zeugt von geringer Fachkenntnis, diese Öle pauschal als ungefährlich zu bezeichnen. Sie enthalten Wirkstoffe in hoher Konzentration und können deshalb insbesondere für Kinder unverträglich, im Extremfall sogar giftig sein. Es ist wichtig, dass ätherische Öle nie pur angewendet, sondern immer in einem Trägeröl (beispielsweise Jojobaöl, Mandelöl oder Haselnussöl) verdünnt werden. Bei Erwachsenen sollte die Verdünnung immer drei Prozent betragen, das entspricht zehn Millilitern Trägeröl, in denen sechs Tropfen ätherisches Öl verdünnt werden. Doch bei Kindern muss die Verdünnung wesentlich höher sein, nämlich einprozentig, das sind zwei Tropfen ätherisches Öl auf zehn Milliliter Trägeröl! Bei Säuglingen bis zum sechsten Lebensmonat empfiehlt es sich überhaupt auf den Einsatz von ätherischen Ölen zu verzichten, da diese eine hochkonzentrierte Substanz sind und daher die Wirkung bei Säuglingen zu stark wäre. Hydrolate (Blütenwässer – zum Beispiel Rosenwasser, Lavendelwasser, Kamillenwasser und Orangenblütenwasser), fette Öle (Trägeröle). Weiters sollten nur milde ätherische Öle für Kleinkinder und Kinder verwendet werden. Dies sind unter anderem Angelika, Benzoe, Cajeput, Citronelle, Eukalyptus staigeriana, Fenchel, Geranie, Immortelle, Kamille römisch und blau, Koriander, Kümmel, Lavendel, Mandarine, Manuka, Majoran, Neroli, Orange, Rosenholz, Rose, Sandelholz, Schwarzkümmel, Thymian geraniol, Thymian linalool, Teatree (Teebaumöl), Vanille, Weißtanne, Zeder, Zitrone, Zitronengras und Zypresse. Gerade bei »gängigen Ölen« wie Pfefferminze, Eukalyptus officinalis und Rosmarin ist eine höhere Neigung zu Allergien bei Kindern feststellbar und klinisch erwiesen.

Bei welcher Symptomatik kann Aromatherapie bei  Kindern angewendet werden?

Sehr gute Erfolge kann man durch den Einsatz von ätherischen Ölen und Hydrolaten bei Insektenstichen, Insektenabwehr, bei der Hautpflege, bei Blähungen, rauer und entzündeter Haut, bei Infektionen der Haut, Fieber, Kinderkrankheiten, Ohrenschmerzen, Kopfläusen, bei Hyperaktivität und zur Immunsystemstärkung erzielen. Auch bei Kindern kann man Aromatherapie nicht nur in der Duftlampe anwenden, sondern es eignet sich der Einsatz von ätherischen Ölen besonders gut in Bädern, mit Umschlägen, für Inhalationen, für Shampoos und in Raumsprays. Kinder lieben die Berührung ihrer Eltern, daher ist natürlich auch die Massage und Einreibung der Hand- und Fußflächen sehr beliebt, mit der man neben dem Gefühl der Nähe und Liebe auch wunderbare, präventive Erfolge erzielen kann. Bei Erkältungskrankheiten nicht auf die Einreibung des Lungenbereiches (auch auf dem Rücken) vergessen!

 

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